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libo

betriebsrat wird von der firma zerschlagen

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Danke euch für die Aufklärung dieses schon "betagten" Themas. Glückwunsch euch auch zu dem Sieg dieser Odyssee! Als ich diesen Thread hier wieder auftauchen sah konnte ich einfach nicht anders als mich wieder reinzulesen.

Echt TOP von euch für das Durchhaltevermögen und ich wünsche euch eine erholsame Zukunft :D

 

mfg

bearbeitet von bin4ry

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Ich hab mich hier ziemlich rar gemacht. Ich kann noch nicht alles schreiben was passiert ist aber es ist sehr viel passiert.

Inzwischen hat dieser Kampf,anders kann man es nicht nennen, Formen angenommen die widerlich sind.

 

So ein Gewaltakt hinterlässt leider deutliche Spuren. Unsere Gesundheit hat tiefe Wunden bekommen und das hatte auch Folgen.

 

Wir mussten beide für längere zeit auf eine Reha und meiner Frau geht es derzeit nicht gut.

 

Wir haben alles durchgemacht was nur geht.

 

Krankengeld

Fast aus gesteuert

Kampf mit der KK

Und vieles mehr.

 

Aber wir kennen das Wort aufgeben nicht mehr,es existiert für uns nicht. Geht nicht,gibt es nicht.Mit volle Kraft (Restkraft) voraus auf das nächste Riff.

 

Beide sind wir nun mit 50% Schwerbehindert und beide haben wir irgendwie so richtig Probleme am Arbeitsplatz.

Ich kann meine Probleme am Arbeitsplatz locker aushalten. Es gab das eine und andere so wie unbekannte Emails von unbekannten Absender,die mich schlecht gemacht haben und mir meine Lieb gewonnene Arbeit weg genommen haben. Nun muss ich Dreck von den Spielplätzen wegräumen, so wie Hunde scheiße und Glasspliter. Aber was solls das überlebe ich auch.

 

Ehrlich gesagt geht es uns beide absolut beschießen und immer wen wir dachten es geht voran,dann kommt immer was dazwischen.

So wurde ein Gerichtstermin nun schon dreimal verschoben.

Dazu wurde an das Integrationsamt ein Antrag auf Kündigung meiner Frau gestellt.

 

Alle unsere Anwälte waren begeistert uns zu helfen, doch kein einziger hat uns wirklich geholfen, der letzte hat sich einfach vor Gericht nicht sehen lassen.Seine Vertretung kannte sich überhaupt nicht aus, dazu unterschlug er wichtige Atteste.

 

Unsere derzeitige Anwältin konnte kurz vor dem Gerichtstermin wegen Erkrankung nicht teilnehmen, sie schrieb dem Gericht ich bin schlichtweg verhandlungsunfähig. Aber noch am gleichen Tag konnte sie ein Interview in der Süddeutschen Zeitung geben.

 

Derzeit hören wir von ihr gar nichts mehr.

 

Aber eines haben sie alle nicht gedacht, obwohl niemand vor Gericht erschien, machte der Richter eine Gerichtsverhandlung. Darin schrieb er an die Firma meiner Frau folgendes. Bis zum nächsten Termin möchte ich der Firma nahe legen,das sie für die Frau ..... eine Berufliche Perspektive bereitstellen und sie sie in einen ihrer vielen Läden und Filialen versetzen.Den genauen Schriftsatz hab ich jetzt gerade nicht. Aber meine Frau muss wie erwartet in einer weit entfernten Filiale arbeiten, zudem hat man sie dort so richtig fertig gemacht. Nun hat die Kurklinik und ihre Psychiaterin angeordnet ( Muß erfolgen) sie Wohnortnah zu versetzen. Im ersten Gerichtsverfahren wurde meiner Frau Bequemlichkeit unterstellt. Die Richterin sagte das sich das wohl jeder gerne wünschen würde vor der Haustüre zu arbeiten. Das meine Frau Pillen nehmen muss und in der Filiale seelisch gefoltert wird davon will keiner was wissen,obwohl es klar und deutlich in drei Attesten steht. Meine Frau wurde wegen der Probleme am Arbeitsplatz Schwerbehindert, das wiederum hat das Gericht sogar angezweifelt, der Arbeitgeber lehnt alles ab was meiner Frau helfen könnte, er sagt ganz ungehindert vor Gericht, wir wollen diese Frau nicht mehr.

 

Ich muss euch das alles noch genau zukommen lassen, diese Firma bekämpft uns wo es nur geht. Nur an unseren Widerstand haben sie sich bis jetzt schwer getan.

 

Kurz als der Arbeitgeber den Brief vom Richter bekam (der wohl das ganze etwas anders sieht,als die erste Richterin)meine Frau doch bitteschön zu versetzen, hat er sofort die Kündigung meiner Frau eingereicht. Damit will er dann sagen brauchen wir das Gericht nicht mehr warum dann auch.

 

Ich sag euch da geht noch was viel schlimmeres ab, das darf ich gar nicht schreiben. soviel sei aber gesagt. Ich werde von Fremden Personen belästigt und angemacht. Andere meinen sogar meine Gesundheit wäre bedroht.

 

Letzteres schenke ich keinen glauben, aber wir machen schon einiges durch.

 

Das hätten wir nie gedacht das wir noch immer Gerichte anrufen müssen und ein Ende ist nicht in Sicht.

 

Beim letzten Besuch unserer Krankenkasse sagte uns die Beraterin " seinen sie mir nicht böse,aber das ist doch eine Persönliche Sache,das merkt doch ein jeder"

 

Obwohl uns eine Angestellt der KK von heute auf morgen sehr große Schwierigkeiten macht ist der Leiter uns gut gesinnt.Das heißt meine Frau darf auch ins Ausland verreisen und bekommt KG.Aber wenn es nach unserer Sachbearbeiterin gehen würde sie würde das Krankengeld sofort einstellen.

 

Auch hier läuft ein Widerspruch, sozusagen eine andere Baustelle, die KK hat uns bis Dezember KG zugesagt nun wurde es im Juni eingestellt.

Aber ich wäre nicht ich wenn ich mir das gefallen lassen würde, KG fliest wieder........

 

Und der AG muss mal wieder 6 Wochen zahlen. Wir stecken ein und tragen aus. Es ist wie in einen KRIEG.

 

Der Betriebsleiter will um keinen Fall sein Gesicht verlieren, also muss meine Frau weg,ich weiß das er sich so einiges an Gelächter gefallen lassen muss.Er will seine Macht zeigen und sein Vorgänger sagte mal zu mir in besseren Zeiten, wenn wir jemanden los werden wollen,dann kündigen wir ihn von heute auf morgen.

 

Er versucht es, nur bis heute hat er es nicht geschafft.

 

Gruß Libo

bearbeitet von libo

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Moin libo,

 

starker Tobak,ich könnte mir vorstellen das sowas auch die Presse oder das Fernsehen interessieren könnte.

 

Habt ihr mal daran gedacht?

 

 

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute und lasst Euch nicht unterkriegen.

 

 

Gruß Miro

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Danke für eure Ratschläge. Das denken wir wird wohl der nächste Schritt sein.

Ihr hab es ja zwischen den Zeilen gelesen,von den Verrein geht eine Große Macht aus. Gewerschaften bezeichnen das so "großes machtpotential mit einschüchterung" Da ich nicht bei der Firma angestellt bin kann ich es mir erlauben etwas frech zu sein.

 

Ich warte noch ab was im September alles vor Gericht passieren wird. Etwas scheint sich jedoch hinter uns zu tun. Das Arbeitsamt hat meiner Frau einen Terin unmittelbar nach der Gerichtsverhandlung gegeben. Dabei wissen die nicht von den Termin.

 

Bei Gelegenheit poste ich hier mal die Atteste,ohne Namen natürlich,wobei mir eh schon alles egal ist. Hauptsache der Name der Firma wird nicht erwähnt. Ansonsten können die mich, den ich werde mit Sicherheit bald mit der gesamten Geschichte online gehen.

 

Die Homepages sind schon gefüttert.

 

Die gehen echt über Leichen, beeinflussen Leute, ich kann nur Leute schreiben. Aber und das ist gewiss, wer sich sowas aufbaut muss ständig aufpassen das nichts rauskommt und zusammenbricht.

 

Immer mehr gerät nun diese Firma unter Zeitdruck und erklärungs not.Zwar wird der neue Laden nun erst 2014 fertig,so wie es uns der Anwalt schon vorrausgesagt hatte. " Die werden abwarten bis ihr das Restmandat verloren hab,dann wird erst der neue Laden eröffnet"

 

Wisst ihr,wen das tatsächlich so ist,dann haben wir denen mächtig in die Suppe gespuckt,aber ohne es gewollt zu haben.

Wie kann man nur so dumm sein und dadurch ein ganzes Projekt blockieren. Nur um auf keinen Fall bei der Eröffnung meine Frau als Betriebsratsvorsitzende im Geschäft zu sehen?

 

Es wird ja offenkundig in der gesamten Firma darüber geredet, so wie Don Camillo und Pepone. Keiner gibt auf, warum sollte ich sagte er vor Gericht,warum sollte ich diese Frau versetzen? Ich habe keinen Platz und solange mich kein Gericht dazu zwingt mache ich es nicht, wenn mich aber ein Gericht dazu zwingt dann mache ich es halt..usw. Dann sagt er vor Gericht mal so nebenbei,ich werde dieser Frau sowieso bald Kündigen.

 

Das mit RTL ist gut gemeint,aber die haben sich mit dieser Firma schon mal die Finger kräftig verbrannt,die machen unter garantie gegen die nichts mehr. Dazu kommt das sie in fast jedern ihrerer Serien den Laden zeigen. Wen schon ein Überfall dann in diesen Geschäft. Und eine Frau eine sehr wichtige bekennt sich auch zu den Kundenkreis dieser Lebensmittelkette. Bitte ihr wisst ja,blos keinen Namen. Bitte nicht,obwohl eigendlich man kann es sich ja denken,aber halt nur denken.

 

Unsere Rechtsanwältin wäre nicht schlecht sie hat einen Namen und hat zwar vor kurzen eine große Schlappe mit Herrn M... hinnehmen müssen.Aber sie gibt da nicht auf. Sehr Löblich.......Ja wir haben eine Strafverteiligerin mit ins Boot genommen die gegen Gott und die Welt kämpft und dazu bekommt sie Hilfe von einer Starken Kanzlei die nur Arbeitnehmer vertritt.So gesehen sollte alles klappen,nur zur Zeit ist sie etwas verärgert, wir wissen leider den Grund nicht.

 

Mich würde nicht wundern wenn da eine große Intrige abgegangen wäre.

 

Es ist halt jetzt noch immer so das meine Frau nicht gekündigt ist,sie haben es immer wieder versucht und bis heute nicht erreicht und irgendwan müssen sie auch mal wieder neue Mitarbeiter einstellen. Ja ob ihr es glaubt oder nicht, seit diesen Kampf gibt es keine Stellenausschreibungen mehr,bzw. man passt auf,wir auch und melden jede neue Stelle,falls es mal eine gibt,aber dann heist es wir suchen eine Floristin...in einen Lebensmittelmarkt.

 

Nun aber wird es bald was geben, wir können davon ausgehen das der Arbeitgeber keine Zustimmung zur Kündigung bekommen wird und wenn doch dann müssen wir aber komplett unsere Strategie überdenken. In diesen Fall wird ein neuer Anwalt beauftragt, einer der das auch möchte und den wir möchten.

 

Ja unsere Rechtsschutzversicherung stöhnt zwar,aber sie haben uns nicht gekündigt und bezahlen, wir bekommen jede erdenkliche Hilfe und Zusagen. Dann hätten wir noch die Verdi. Die kommt dann auf alle Fälle mit ins Boot.

 

Das wird das Finale. Nur der Gewinner bekommt alles, der Verlierer wird alles verlieren.

Wir gehen bis an das Ende alles oder nichts, das war und ist meine Deviese und selbst wenn es uns alles kostet,dann muss es so sein!!

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Hallo libo,

 

es tut mit echt leid was Dir und Deiner Frau da widerfahren ist ,aber ich glaube in diesem Forum kann Euch leider keiner helfen,da hier eh nur noch wenig los ist.

 

Ich habe mal ein wenig gegoogelt und bin da auf eine Seite gestoßen die Dir und Deiner Frau evtl weiterhelfen kann,vllt solltest Du dich da mal anmelden und denen Dein Problem schildern.

 

http://www.arbeitsrecht.de/forum/

 

Viele Grüße und viel Kraft miro

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Für diese E-Mail ist ganz allein Herr L. also ich verantwortlich. Wir glauben das es Menschen gibt die die Gerechtigkeit Verteidigen.


Sie werden sich vielleicht am Ende fragen was meine Frau den wollte. Sie wollte aufgrund ihrer Schwerbehinderung einen näheren Arbeitsplatz. Das haben auch ihre Ärzte erst empfohlen und dann als notwendig erachtet. Das und nicht mehr wollte meine Frau. Das ganze geht nun seit 6 Jahren. Dann im Jahre 2013 hatte meine Frau sich mit der Arbeitsstelle mehr oder weniger abgefunden und sie lesen das, wieder mit Erfolg, bis zur fristlosen Kündigungs- Androhung durchgearbeitet.Denken sie daran,das selbst eine Androhung einer Kündigung,bei einer so belastenden Person oder bei jeden Menschen zu einer Seelischen Erkrankung führen kann.

 

Wir beziehen uns nun auf § 81 Abs.....3+4 ebenso auf den Anspruch eines Arbeits- Wechsel oder Tausch nach § 99 BetrVG.

Ausreichend für einen Arbeitsplatz Wechsel ist eine (dringende?) ärztliche Empfehlung.
So eine wurde dem Arbeitgeber bereits vorgelegt. Dem Gericht in der 1 Instanz sollte es auch vorgelegen haben. Aber anscheinend wurde es nicht beachtet oder das 2 Attest das aussagt unvermeidbar lag nicht vor.Ich habe ein Gerichtsurteil der 3 Instanz indem noch nicht mal die Dringlichkeit notwendig war.Leider werden solche Urteile zumeist nur in der 3 Instanz so entschieden.

 

Nun weiter, meine Frau wollte selbst versuchen in ihrer Firma einen anderen Arbeitsplatz zu bekommen. Das Resultat war die Fristlose Kündigung und die Ordentliche Krankheits- bedingte Kündigung ohne ein BEM.

 

Die Firma eröffnete ein Geschäft in unserer Umgebung,meine Frau bewarb sich auf eine der Stellen und wurde bereits wegen ihrer eingeschränkten Möglichkeiten nur von 7 Uhr bis 18 Uhr zu arbeiten abgelehnt. Derzeit arbeitete meine Frau von 8 Uhr bis 16 Uhr. Wobei sie bereits um 6 Uhr 30 aus dem Haus muss und erst um 18 Uhr spätestens zu Hause ist. Man hat dann meiner Frau unterstellt vor Gericht zu lügen,sie gab an das man sie wegen ihrer Behinderung nicht in das Bewerbung verfahren aufgenommen hatte,weil der Bezirksleiter sagte das er sie wegen ihrer Flexibilität nicht gebrauchen kann. Darin sieht noch heute meine Frau einen Zusammenhang mit ihrer Schwerbehinderung.Später lies die Firma über ihre Rechtsanwältin uns wiesen,das in den neuen Geschäft nur noch in zwei Schichten gearbeitet wird,deshalb kann man hier keine Ausnahme machen.Warum aber wurden auch Teilzeitkräfte gesucht? Könnte es sein das das so nicht richtig ist?Wir haben die Stellenanzeige,sie lautet wir Suchen Mitarbeiter in allen Bereichen,sie müssen Kundenfreundlich sein und flexibel. Da steht nichts von 2 Schichten oder gar flexiblen Arbeitszeiten und schon gar nicht die angegebenen Zeiten.Wie jetzt nachträglich angegeben wird. Den Antrag zur fristlosen Verdachtskündigung wurde stattgegeben.

 

Hier die E-Mail des Arbeitgebers!

 

Herr S ist der Bezirksleiter und er hatte meiner Frau versprochen ihr eine Schriftliche Absage zu geben. Das wollte er aber nicht mehr. Dann habe ich Frau K angerufen und gebeten die Sache zu klären,wir möchten bitte eine Schriftliche Begründung.

Herr S hat dann diese an Frau K per E-Mail gesendet und Frau K wiederum an meine Frau.

So haben wir jetzt diese E-Mail mit der folgenden Begründung. In der Stellenanzeige der Firma steht darin kein einziges Wort.

 

 

Sehr geehrte Frau L,

folgenden Text hat Herr S. an mich gesendet:

"Hallo Frau K,

ich habe der Fr. L. gesagt, das wir sie nicht berücksichtigen
können,
weil wir in den neuen Markt in Ingolstadt flexible Mitarbeiter brauchen.
Das heißt, unseren Mitarbeitern muss es möglich sein im Schichtsystem zu
arbeiten. ( z.B. von 6 - 13 Uhr, abwechselnd 13-20 Uhr)
Eine Ausnahme können wir hier nicht machen.
Außerdem ist Fr.K. als Bezirksleitung zuständig."


Freundliche Grüße aus......

 

Nun die Tödliche Antwort meiner Frau mit der Folge der fristlosen Kündigung. Diese war vor dieser E-Mail

 

Bitte teilen sie mir wie von ihnen versprochen schriftlich bis zum 11.7.2014 mit was aus

meiner Bewerbung geworden ist.

Bitte begründen sie warum meine Bewerbung abgelehnt wurde.

Mir wurde mündlich am 3.6.2014 mitgeteilt das meine Bewerbung wegen meiner

Schwerbehinderung abgelehnt wurde. Wortlaut von Herrn S. "ich kann sie nicht im

Laden einsetzen, da sie nicht flexibel einsetzbar sind.

 

Folge Fristlose Kündigung weil meine Frau das auch so vor Gericht angab.


Weiter zu den Seelisch Behinderten Menschen in Deutschland

Kann man was ändern? Hier wurde nicht nur der Kranke Mensch im Stich gelassen,sondern eine ganz Personengruppe wird sich oft selbst überlassen. Eine Seelische Behinderung ist noch sehr Jung was den Anspruch auf eine anerkannte Schwer Behinderung betrifft.Dem folgen derzeit noch weitere Problematiken im Arbeitsleben,diese sind entstanden weil der Druck auf die Arbeitnehmer/innen immer größer wird und ältere Arbeitnehmer/rinnen den Leistungsdruck nicht mehr bewältigen können. Was dazu führt das man vermehrt versucht solche loszuwerden und durch Billiger und Jüngere Arbeitskräfte zu ersetzen. Das Bruttogehalt meiner Frau betrug zuletzt ca. 2400 Euro Tendenz steigend.Dazu Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld der Tarifvertrag sieht bei älteren Arbeitern dieser Gruppe einen Urlaubsanspruch von 36 Tagen vor plus 5 Tage bei einer Schwerbehinderung. Genug Grund zu sagen wir wollen keine Schwerbehinderten-. Aussage eines Mitarbeiters vor getragen an meine Frau, "die haben doch tatsächlich zu mir gesagt, wollen sie hier etwa ein Lazarett von Schwer behinderten machen" Derzeit verhindert der Betriebsleiter Gerichtlich die Wahl einer Schwer behinderten Vertretung. Kein gutes Aushängeschild für diesen Betrieb.

Soll man überhaupt wagen dagegen vorzugehen und jemanden den schwarzen Peter zuschieben? Darf ich das überhaupt? oder werde ich jetzt mit einer Gerichtlichen Auflage abgestraft?  Noch vor Jahren gab es für Seelisch Kranke gar keinen Schutz durch einen Schwer behinderten Ausweis und wenn ja dann nur in ganz besonderen Ausnahme Fällen. Auch noch heute bekommt noch längst nicht jeder Seelisch Kranke den Zuspruch einer Schwer Behinderung.Geschweige den sein Recht auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz!

 

Menschen die betroffen sind verkriechen sich lieber und leiden dahin. Sie sind ohnehin nicht in der Lage, langwierige Gerichtliche Auseinandersetzungen zu überstehen.

Ich sehe das jetzt an meiner Frau. Aber ich mache sehr viel mit ihr und versuche sie zu beschäftigen und aufzubauen. Ich verreise wann immer es möglich ist mit ihr an Orte und Plätze die sie erfreuen, die sie aus gesunden und schönen Tagen kennt.

Leider macht auch mich dieser Umstand immer mehr zu schaffen und so können wir uns auch an diesen sonst so schönen Erlebnissen nicht mehr erfreuen.Die Trauer und die Depressionen beherrschen den täglichen Tagesablauf,ebenso die Wut und die Verzweiflung das man in dieser Krankheit gefangen ist.

Bald haben wir alle Möglichkeiten in unseren Lande erschöpft und bereiten uns schon jetzt intensiv auf alternative Wege in der Europäischen Gerichtsbarkeit vor. Wir haben schon zu viel an Kraft und Gesundheit investiert, jetzt zu sagen das war es wäre keine vernünftige Maßnahme. Zudem wir beide fest an das Glauben wofür wir bereit sind nicht nur zu Kämpfen sondern auch unsere Freizeit,Geld und Gesundheit zu Opfern.

Wir sind überzeugt das eines Tages auch für Seelisch Behinderte Menschen die gleichen Rechte gelten wie für Körperlich Behinderte und nicht vom Gericht gesagt wird, wo sind sie behindert? Mit einer Seelischen Behinderung können sie doch an jeden Arbeitsplatz in ihrer Firma arbeiten,wo liegt den das Problem?

Sehen sie was ich meine? Das Problem liegt darin,das man die Seelische Behinderung nicht ernst nimmt und sich auch gar nicht damit richtig auseinandersetzt. Das muss sich baldmöglichst ändern. Ich werde diesen Brief ebenso an die Bundeskanzlerin senden wie an alle Öffentlichen Rundfunkanstalten mit der Bitte etwas zu helfen und die Politik bitten bessere Gesetze für Seelisch Kranke zu schaffen. Die Bereitschaft zur Diskriminierung bei seelisch Kranken ist sehr hoch.

Bitte nehmen sie mein Anliegen Ernst und helfen sie dadurch allen Menschen die in einer Seelischen Erkrankung sind. Sie sind darauf angewiesen.

Meine Frau ist dabei wahrscheinlich auf der Strecke geblieben, ich aber werde für sie weiter machen und versuchen in den Herzen der Verantwortlichen etwas zu bewegen.Wir sind beide bereit ohne Angst und Verstecken uns jeden Team das bereit ist darüber zu berichten zu stellen.Wir stellen ihnen sämtliche Gerichtlichen und andere Urteile und Unterlagen zur Verfügung.

Danke wenn sie sich uns annehmen und damit nicht nur uns sondern sehr vielen anderen Seelisch Kranken in Deutschland und Europa helfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

nächster Versuch....

 

Sehr geehrte Damen sehr geehrte Herren. Sehr geehrter Herr S...hof... vielen Dank noch für ihr Antwort Schreiben,ob persönlich oder von einen ihrer Mitarbeiter.Guten Tag an alle die mich bereits aus früher her kennen.

Ich wende mich an sie alle mit der Bitte sich mehr um die Bedürfnisse Seelisch Schwerbehinderter Menschen im Berufsleben zu kümmern und um dafür einzustehen, das Arbeitgeber sich der Auswirkungen und Gefahr Seelisch Schwerbehinderter Menschen noch mehr bewusst sind.Auch dafür möchte ich um Gehör bitten das sich die Deutschen Gerichte bewusst werden das es nicht ausreicht,wenn sie sich eine eigene Meinung bilden was eine Seelische Behinderung ist. Da ist die Problematik viel zu gefächert und viel zu vielfältig. Gerade in diesen sensiblen Bereich muss ein Gericht sich auf Ärztliche Atteste und Ärztliche Gutachter stützen können,bzw. Müssen.

Sie allen haben die Möglichkeiten etwas zu verändern,sei es durch TV Berichte oder Gesetzes Änderungen oder einfach durch mehr Bereitschaft sich in ihren gegebenen Aufgabenbereichen für Seelisch Behindere Menschen einzusetzen.Meine Frau und Ich stehen ihnen gerne zur Verfügung.

In dem von mir nun geschilderten Fall,hat anscheinend das Gericht sogar die Berichte und Forderungen des Integrationsamtes München nicht in Betracht gezogen. Daraufhin hat das Integrationsamt München ihrerseits in meinen Augen kapituliert und meiner Frau geschrieben das das Gericht nicht der Auffassung des Integrationsamtes gefolgt ist. Was letztlich auch dazu führte das man meine Frau trotz Schwerbehinderung den Arbeitsplatz absprach und sie mehrmals Kündigte,einmal sogar fristlos.

Dabei gehen nun die Ämter ihrerseits davon aus, das sie wissen wie schwer es nun meine Frau und natürlich alle anderen Menschen mit gleichen Situationen auf den Arbeitsmarkt haben wird, sie wird mit ihren 56 Jahren und ihrer Schwerbehinderung keine Arbeit mehr finden, davon kann man ausgehen. Aber viel schlimmer ist die Tatasche das meine Frau sich in einer schweren Seelischen Erkrankung befindet, diese wird weiterhin nicht richtig gewürdigt. Es wird weiter nicht gewürdigt das dieser Konflikt erfolglos seit über 6 Jahren nicht beendet werden konnte.Meine Frau hat alles das getan was sie dazu beitragen konnte, vom Arbeitgeber forderte sie einen leidensgerechten Arbeitsplatz,diesen so entschied ein Gericht entgegen der Meinung des Integrationsamtes,das nachweislich festgestellt hat,das ein solcher leidensgerechter Arbeitsplatz meiner Frau zusteht, steht ihr nach Gerichtlicher Meinung eben nicht zu. Die Entscheidung allerdings des Integrationsamtes kam erst nach dem das Gericht entschieden hatte. Somit viel die Entscheidung des Integrationsamtes so zu sagen unter dem Tisch und war damit wertlos.

Bedenken wir dabei das einer der größten Arbeitgeber im Einzelhandel für Lebensmittel,vor Gericht die Behauptung aufrecht erhalten kann „Ich habe für diese Frau keine Arbeitsstelle und es gibt derzeit einen Einstellungstop“ Also seit 2009 bis 2015 kann dieser Arbeitgeber für meine Frau keinen leidesgerechten Arbeitsplatz finden oder frei machen.Und nun muss er es auch laut Gericht und anscheinend des Integrationsamtes nicht mehr. Damit werden alle Ärztlichen Anweisungen und Empfehlungen verworfen. Der Arbeitgeber konnte dadurch einen Seelisch Schwer behinderten Menschen ohne Maßnahmen wie zum Beispiel BEM oder Versetzung Fristlos und Fristgerecht Kündigen. Begründung Betrug und Kostenfaktor. Gespräche mit der Schwer behinderten Person lehnt er seit 6 Jahren strickt ab, bis auf 2 Gespräche, die gab es dann doch noch,in diesen Gesprächen ging es nicht um Lösungen sondern um Auflösungen.

Warum tut  Arbeitgeber das? Warum greifen hier seit so langer Zeit keine vernünftigen Gesetze?

Ich will das Leid, das meine Frau noch immer durchmacht gar nicht weiter hier aufführen.Nur ganz kurz wie es heute um sie steht.

Meine Frau konnte nachdem sie alle Ärztlichen Behandlungen mit gemacht hatte um wieder stabil zu werden, wieder arbeiten, im August 2013 konnte sie wieder ihre Arbeit aufnehmen,obwohl der Arbeitsplatz belastet für sie war.Anfang April 2014 bewarb sich meine Frau auf einen anderen Arbeitsplatz der Firma und wurde aufgrund ihrer angeblichen nicht überprüften Flexibilität schon im Bewerbungsverfahren abgelehnt. Darauf fragte meine Frau warum, die Firma gab ihr schriftlich die Antwort „Frau L. kann keine Schichtarbeit machen und sei nicht flexibel genug, das habe ich ihr gesagt und ich kann da keine Ausnahme machen,den in diesen Betrieb wird ausschließlich nur von 6 Uhr bis 13 Uhr gearbeitet und von 13 Uhr bis 20 Uhr. Eine Ausnahme können wir hier nicht machen“

Öffnen tut der Lebensmittelmarkt um 7 Uhr. Ab dieser Zeit könnte meine Frau bis max. 17Uhr arbeiten. Dann muss man abwarten in wie weit sich das nach Gesundheitlicher Besserung Positiv verändern kann. Es gab Ansätze bei allen Gerichtsverhandlungen die sehr zuversichtlich klangen wie „Wenn Frau L. so sehr an diesen Arbeitsplatz leidet dann muss allein schon aus diesem Grund eine Versetzung erfolgen“ oder „ Es wurde der Firma schon im Vorfeld der Haupt Gerichtsverhandlung ein Schreiben zu gesendet indem man ihr dringend angeraten hatte,meiner Frau in einen der so vielen Läden in Ingolstadt zu beschäftigen um ihr damit endlich wieder eine Zukunft zu geben“

Das aber waren nur Ansätze die im Laufe der Verhandlungen seitens des Arbeitgeber nicht angenommen wurden, den sonst hätten wir diese Situation nicht. Darum ergeht auch meine Bitte in diese Richtung. Ich möchte das alle Gerichte sich mehr um die Rechte Seelisch Schwerbehinderter Menschen einsetzen, dieses versuche ich nun schon seit mehr als 5 Jahren anzuregen.

Das Integrationsamt hat nun meine Frau in allen Punkten die der Arbeitgeber gefordert hat, ihre Zustimmung zu allen Kündigungen erteilt. Obwohl nur Monate zwischen den ersten erfolglosen Antrag des Arbeitgebers liegen. Nochmal,nur Monate,keine 2 Jahre wo meine Frau beweisen könnte das die Positive Prognose sich bewahrheitet oder eben sich nicht bewahrheitet.

Der Verlauf des Beginnen der Positiven Entwicklung war damit eingeleitet worden das meine Frau nach Beendigung der Reha Maßnahmen und Psychologischen Ambulanten Therapie im August 2013 ihre Arbeit wieder im vollen Umfang aufnahm.

Das war möglich geworden weil ihre Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt war und weil wir sie die ersten Monate in einen von mir zusammen gestellten Fahr Team zu Arbeit gefahren hatten und auch wieder abgeholt wurde. Bitte stellen sie sich die Situation vor die meiner Frau ausgesetzt war!

Bei ersten Versuch nach einer Kündigung wieder dort zu Arbeiten, wurde sie davon gejagt,dazu werde ich hier am Ende ein Zeugenprotokoll anfügen.Zwei an der Zahl.

Das sind alles Tatsachen und wurden als nicht wichtig vom Gericht eingestuft,eben so wenig das meine Frau, als sie allein auf dem Weg zu Arbeit war zusammen gebrochen ist und sofort Not ärztliche Hilfe benötigte. Das allen im Bewusstsein das meine Frau schwer an Depressionen und Angstzuständen akut leidet,wurden als nicht wichtig eingestuft. Das Gericht kam trotz alledem zu der Überzeugung,das ein anderer Arbeitsplatz die Situation für meine Frau nicht verändern wird oder könnte. Wohlgemerkt es gab Ansätze,die aber wurden verworfen und sind daher nichts wert.

Dem Gericht wurde Atteste und Bescheinigungen vorgelegt, das alles war dem Gericht zu wenig zu aussage bedürftig. Man konnte deutlich wahrnehmen das eine Seelische Behinderung auf Unverständnis fiel und sogar öfters die Unterstellung im Raum stand ob es den im Arbeitsrecht bei einer Seelischen Behinderung überhaupt einen Anspruch auf einen leidesgerechten Arbeitsplatz gibt, den meine Frau sein ja Körperlich völlig gesund und so mit bring ja eine Arbeitsplatzwechsel rein gar nichts. Das habe ich schriftlich! Vom Richter! Auch mein Antrag auf Beschwerde wurde zurück gewissen.

Sehr geehrte Damen und Herren sicherlich sind meine Frau und ich in dieser Problematik die Leidtragenden und gesundheitlich sind wir beide angeschlagen,aber wir sind nicht allein in solchen Situationen. Es gibt viel zu viele Menschen die ebenfalls Seelisch Schwer behindert sind oder Leiden, sie wehren sich kaum und ertragen ihr Leid oder geben einfach auf. Sie erkranken und werden dadurch zu erheblichen Kosten für Arbeitgeber,Krankenkassen,Arbeitsämter und Rentenanstalten. Ein Teil davon verstirb dadurch sehr viel früher, das ist bewiesen und einige nehmen sich aufgrund solcher Erlebnisse das Leben. Daran kommen wir nicht vorbei. Auch daran nicht das hier sehr viel mehr getan werden muss. Ich Bitte sie hier alle. Verändern sie diese so unerträgliche Situation für Menschen die Seelisch Krank sind. Darum Bitte ich auch die Bundeskan...... und unseren Bayr... Minister..... H...

Meine Frau wird weiterhin versuchen mit allen ihr Rechtlichen Mitteln um baldmöglichst wieder an ihren Arbeitsplatz in Neuburg zu arbeiten.

Wer meiner Frau dazu beistehen möchte und ihr helfen möchte, der kann sich persönlich an meine Frau wenden.

 

Kein Mensch zeigt irgendwelches Interesse.

 

Hoffe ich habe alle Namen gekürzt,aber auch egal.

 

 

Gruß Libo.....

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Hallo libo, es tut mit echt leid was Dir und Deiner Frau da widerfahren ist ,aber ich glaube in diesem Forum kann Euch leider keiner helfen,da hier eh nur noch wenig los ist. Ich habe mal ein wenig gegoogelt und bin da auf eine Seite gestoßen die Dir und Deiner Frau evtl weiterhelfen kann,vllt solltest Du dich da mal anmelden und denen Dein Problem schildern. http://www.arbeitsrecht.de/forum/ Viele Grüße und viel Kraft miro

Ja das denke ich auch, ich werde mal da nachsehen. Aber ich denke,das ganze hat auch mit Durchhalten zu tun.

Was wollen die den machen ? Jemanden mit 56 Jahren 50 % Schwer behindert, 25 Jahre im Betrieb... Laut gesetz liegt hier die Latte aber gewaltig hoch!  Die haben nichts,aber rein gar nichts seitens der Firma für meine Frau getan......... Das wird Enden,das verspreche ich, irgendwie wird diese Sache enden. Sie wird geführt mit den Recht eines Deutschen Gerichtes. Sollte das alles nichts gebracht haben, dann gehe ich eben weiter..

 

Hallo libo, es tut mit echt leid was Dir und Deiner Frau da widerfahren ist ,aber ich glaube in diesem Forum kann Euch leider keiner helfen,da hier eh nur noch wenig los ist. Ich habe mal ein wenig gegoogelt und bin da auf eine Seite gestoßen die Dir und Deiner Frau evtl weiterhelfen kann,vllt solltest Du dich da mal anmelden und denen Dein Problem schildern. http://www.arbeitsrecht.de/forum/ Viele Grüße und viel Kraft miro

 

Ich danke dir..... Dann belasse ich es mit diesen letzten Posting. Naja die Firma hat die macht und da komme  ich nur mit Durchhalten weiter. Aber das schwöre ich,ich gehe durch alle Instanzen. Die bieten uns Geld an,aber daran sollen sie ersticken.So geht man nicht mit Menschen um,so nicht. Die haben Wind gesät.......... Gruß Libo.

bearbeitet von libo

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Hi Libo,

 

mal ehrlich... ist das die ganze Verbitterung und "verschwendete" Lebenszeit wirklich wert? Muss auf gesäten Wind wirklich zwangsläufig Sturm folgen? Ihr scheint Euer Leben nun zu 100 % diesem Krieg zu widmen. Dieser Stress, Frust und die entstandene Verbitterung werden bleiben und ihre Spuren hinterlassen, auch nach einem "Sieg".

Mag sein, dass Ihr im Recht seid und Recht bekommt, aber ich glaube, danach ist Euer Leben "verkrüppelt".

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"Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dümmeren die Welt."

 

"Alles wird schlechter, nur eines wird besser: die Moral wird schlechter."

 

"Zu fürchten sind, die nicht sagen, was sie denken, und die nicht denken, was sie sagen."

 

"Es reicht nicht aus, allein die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz zu fordern und formale Freiheitsrechte zu garantieren. Der Staat ist vielmehr verpflichtet, die objektive Voraussetzung dafür zu schaffen, dass der einzelne seine Rechte und Freiheiten mit Aussicht auf Erfolg wahrnehmen kann."

 

das erste Zitat ist zu 99% schon jetzt erfüllt, die nachfolgenden stimmen zu 100%.

 

PS: Libo ich wünsch dir viel Erfolg aber eben auch etwas Ruhe und Gelassenheit, du kannst die ganze "verschissene" Welt nicht alleine retten, aber vielleicht gibt es dann doch irgendwo und irgendwann für dich eine Genugtuung für die es sich gelohnt hat zu kämpfen.

 

"Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf."

bearbeitet von leo67

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"Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dümmeren die Welt."

 

"Alles wird schlechter, nur eines wird besser: die Moral wird schlechter."

 

"Zu fürchten sind, die nicht sagen, was sie denken, und die nicht denken, was sie sagen."

 

"Es reicht nicht aus, allein die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz zu fordern und formale Freiheitsrechte zu garantieren. Der Staat ist vielmehr verpflichtet, die objektive Voraussetzung dafür zu schaffen, dass der einzelne seine Rechte und Freiheiten mit Aussicht auf Erfolg wahrnehmen kann."

 

das erste Zitat ist zu 99% schon jetzt erfüllt, die nachfolgenden stimmen zu 100%.

 

PS: Libo ich wünsch dir viel Erfolg aber eben auch etwas Ruhe und Gelassenheit, du kannst die ganze "verschissene" Welt nicht alleine retten, aber vielleicht gibt es dann doch irgendwo und irgendwann für dich eine Genugtuung für die es sich gelohnt hat zu kämpfen.

 

"Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf."

Ich melde mich mal kurz wieder. Inzwischen sind wieder ein paar Monate ins Land gezogen. Noch immer gibt es keinen Frieden. Nun kommt langsam der Punkt wo es so richtig an die Nerven geht. Meine Frau wurde nun erfolgreich gekündigt. Der Richter hat auch nicht berücksichtigt das sie nun bereits über 55 Jahre alt ist zu 50% Schwerbehindert und eigentlich laut Tarifvertrag unkündbar ist. Ich muss euch sagen,das wir hier in Deutschland nicht mehr alles sagen dürfen. Meine Frau hatte sich auf eine interne Stelle der Firma beworben und wurde mit folgenden Worten die man ihr schriftlich auch noch gab abgelehnt. Gute Frau sie wissen doch ganz genau das sie nicht mehr flexibel genug für uns sind,da können wir keine Ausnahme machen.Darauf hat meine Frau der Firma gesagt das aber in der Bewerbung nichts von Schichtdienst und von dem was man ihr da vorwirft steht.Daraufhin kam es zum Streit und die Verdi sagte das lassen wir so nicht stehen. Meine Frau sagte zu der Firma, mir wurde mündlich mitgeteilt das meine Bewerbung aufgrund meiner Behinderung abgelehnt wurde,Wortlaut der Ablehnung ich sei nicht mehr flexibel genung und ich könne nicht Schichtarbeiten. Daraufhin hatte sie die Firma sofort fristlos entlassen,wegen versuchten Prozessbetruges.Da stehen wir nun in der 2 Instanz,die erste verloren. Auch der Richter meint das meine Frau sich durch eine falsche Tatsachen Behauptung bereichern wollte.Junge Junge,was ist los?????

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So lange alles her, nun haben wir schon wieder 3 Kündigungen überstanden. Ich bin jetzt schon kurz vor der Rente, meine Frau hat noch 6 Jahre. Im Februar 2019 folgt der nächste Gerichtstermin

 

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