Zerit Geschrieben 5. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 5. Februar 2009 Diesen Text schrieb eine Versicherungsnehmerin an Ihre Versicherung. Sie wurde aufgefordert, zu erklären, wie es dazu kommen konnte, dass ein Sturmschaden an Ihrem Gartenzaun entstanden ist. Sie fühlte sich wohl etwas verarscht. Sehr geehrte Damen und Herren Sie fordern eine Begründung wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem Sturm zerstört worden ist. Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich dennoch gezwungen bin zu antworten, um meine Pflichten als Versicherungsnehmerin nachzukommen, trage ich nun ordnungsgemäß vor: "Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg auftrifft (Nord- und Südpol). Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das "Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs"). Die Luft versucht, diese Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck- je größer die Druckunterschiede sind, um so schneller bewegt sich die Luft mit 6 Km/h, nennt man das Wind. Ab 75 Km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 Km/h Orkan. So schnell ist die Luft aber nur bei extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor. Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an meinem Haus vorbeikam. Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das jedoch ließ mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft gestemmt. Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, so dass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muß mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat ihre Chance sofort genutzt und meinen treuen Zaun heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin erfolgreich beschützt hatte." Das ist meiner Ansicht nach der Vorgang, so wie er sich real zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz gewöhnlicher Sturmschaden zu behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie in ganz Deutschland - Sturm war. Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen ------ Gruß Zerti Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dartonkel Geschrieben 5. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 5. Februar 2009 Wie geil ist das denn ? ..... Super Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pelzi Geschrieben 5. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 5. Februar 2009 lol ..oberaffengeil ... sowas mag ich .. Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Tycus Geschrieben 5. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 5. Februar 2009 Mit freundlichen Grüßen Hier die Ungekürzte Fassung: Mit freundlichen Grüßen Ihr Double_D Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Reactive Geschrieben 5. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 5. Februar 2009 heheeh!!! das könnte echt von ihm kommen !! geil :-D Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
blomber Geschrieben 10. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 10. Februar 2009 das blöde Gesicht von dem Sachbearbeiter der Versicherung hätte ich gerne gesehn Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
geniesaloon Geschrieben 10. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 10. Februar 2009 sehr schön. Aber ich glaub anders verstehen das die Jungs/Mädls von den Versicherungen auch nicht. Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kingmattes Geschrieben 10. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 10. Februar 2009 heheeh!!! das könnte echt von ihm kommen !! geil :-D Ne... viel zu kurz und prägnant. Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Phelbes Geschrieben 10. Februar 2009 Melden Share Geschrieben 10. Februar 2009 Da hätt ich auch noch ein paar. Briefe an Versicherungen... Das Führen von Kraftfahrzeugen ist mit einer ständigen Betriebsgefahr verbunden ... Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da. Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch. An dem Unfall war der Taxifahrer schuld, weil er mir die Vorfahrt genommen hatte. Frau H. fuhr mit mir als Beifahrern. Bei dem Unfall wurde keiner verletzt. Lediglich Frau H. ist in anderen Umständen. An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit. Auf halber Strecke rannte ein ortskundiger Hase in selbstmörderischer Absicht auf die Fahrbahn. Es gelang ihm, sich das Leben am Abschlussblech meines Fahrzeuges zu nehmen Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren. Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht. Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte. Da Frau G. zu sehr an der Bordkante stand, streifte ihr Hinterteil meine Fahnenstange und brach ab. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber. Dann kam es zu einer heftigen Schlägerei, zwischen dem Passat und dem BMW. Dann musste ich nicht nur die Reparatur des Autos bezahlen, sondern zudem noch 800,- , weil ich den aufnehmenden Polizisten in meiner Aufregung als "DEPP" und "ARMLEUCHTER" betitelt hatte. Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen. Das Pferd lief über die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmäßig zu vergewissern, ob die Straße frei ist. Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler. Dass der Unfallverursacher im kritischen Moment betrunken war, haben wir daraus entnommen, als der schrie, dass er keine Angst vor seiner Frau habe. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er wieder. Der Bursche war überall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn. Der Hirsch nahm seine Beine unter den Arm und verschwand, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Lastwagen hat einen schweren Schrank in die kleine Dachgeschosswohnung transportiert und dabei erheblichen Schaden angerichtet. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärte, dass er seiner Zeugungspflicht nachkommen wird. Der Nebel war so stark, dass ich das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung nicht sehen konnte. Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr. Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine Tracht Prügel verabreichten, geschah es. Der Unfall wurde von einem netten jungen Bullen aufgenommen, der schon nach kurzer Zeit meine Unschuld unter Beweis stellte. Der Versicherungsnehmer verletzte die Vorfahrt und kurz darauf den von rechts kommenden Radfahrer. Die Fahrerin des gegnerischen Autos, eine Ente, erlitt einen Hals-Wirbel-Traum. Die Fahrt war an einem Baum zu Ende. Er starb unter Alkohol. Die Mitnahme der Anhalterin erfolgte nicht aus Gefälligkeit, sondern aus Gesellschaft. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt, was sie sehen wollten. Die Telefonzelle kam rasend schnell näher, ich wollte ihr ausweichen, aber da hatte sie schon meinen Kotflügel getroffen. Die Unfallzeugen sind beigeheftet. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert. Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen. Ein Rad geriet in den Straßengraben, meine Füße sprangen von der Bremse zum Gaspedal, hüpften von der Fahrbahn auf die andere Seite und stießen gegen einen Baumstumpf. Ein Stopp-Zeichen erschien plötzlich, wo noch nie vorher eines war. Daher konnte ich nicht rechtzeitig bremsen. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos. Eine Kuh lief mir ins Fahrzeug, später erfuhr ich, dass sie nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war. Erfahrungsgemäß regelt sich so was bei einer gewissen Sturheit von selbst. Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen massiv wird. Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Straßen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft, wir ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewusst. Aus war es mit meiner Gesinnung. Ich beurteilte eine Dame, die die Strasse überquerte, falsch. Ich bin deshalb so schnell gefahren, um durch den Luftzug die Biene aus dem Auto zu kriegen Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten. Ich drückte auf die Hupe, die aber nicht ging, weil sie vor einigen Monaten gestohlen wurde. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter. Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben. Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz. Mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes musste ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten. Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten. Ich fuhr mit meinem Auto gegen einen Laternenpfahl, den ein menschliches Wesen verdeckte. Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto. Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist. Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen. Ich musste ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kühler nehmen. Dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf. Ich trat auf die Strasse. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun wohl doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: Nun bleiben Sie doch endlich stehen, Sie. Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war. Ich war an dem Unfall nicht schuld. Schuld war die junge Frau im Minirock. Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig, wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung. Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler. Im Stoßverkehr krachte es vorne, während es gleichzeitig hinten bumste. In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild durcheinander purzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei parkenden Pkws - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto. In obiger Unfallschadenssache darf ich Ihnen mitteilen, dass sich mein Mandant erledigt hat. Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt. Mein Auto war voll gepackt mit Sträuchern für den Garten. Ich hatte immer grün vor Augen. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter. Mein Fahrzeug kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter. Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde. Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens. Um den Zusammenstoß zu vermeiden, steuerte ich gegen den anderen Wagen. Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten. Vom Fahrer des gegnerischen Fahrzeuges ist nur sein männliches Geschlecht bekannt. Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so groß, dass ich über die Kreuzung gezogen wurde. W. trug Ohrenschützer und konnte deswegen meinen sich nähernden Pkw weder sehen noch hören. Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte kam der Gegner und gabs mir von hinten mit dem Kipper. Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht. Wegen einem unsichtbaren Lastwagen, musste der Wagen eine schärfere Kurve nehmen, als diese notwendig gewesen wäre. Zur Zeit befinde ich mich in der Frauenklinik, wo ich infolge eines Verkehrsunfalls in etwa zwei Wochen meine Niederkunft erwarte. Auch Krankheit ist ein unvermeidliches Risiko ... Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf. Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn. Beim Hühnerfüttern am 24. Februar in den Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet auf mich und biss mir in den rechten Fuß. Er landete sofort im Kochtopf. Am Morgen des 9. Oktobers wurde ich zu einem dringenden Hausbesuch aufgefordert - Patient war sofort tot. Bitte teilen Sie mir noch den Namen der Creme mit, die an gewissen Stellen Schwellungen hervorruft, aber nicht dick macht. Den Hundehalter kenne ich nicht. Ich habe den Biss der Polizei gemeldet. Doch der Wachtmeister grinste nur. Den Scheidungsantrag ziehe ich zurück, da mein Mann kein Gefühl mehr hat, hauptsächlich in der rechten Hand. Der Arzt sollte sein Honorar vernünftiger berechnen. Schließlich hängt vom Willen des Kranken die ganze Leistung des Arztes ab. Der Beschädigte hat sich die Verletzungen selbst zugefügt, als er nach meinen Schlägen die Treppe runter fiel. Die Blinddarmoperation meiner Tochter wurde von Ihrem Vertreter behandelt. Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen. Dr. K. hat mir neue Zähne eingesetzt, die zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind. Herr Dr. Mueller hat mir operativ einen Nierenstein geholt, bei dem Sie jeder Zeit Rücksprache nehmen können. Ich finde den Prozentsatz meiner Behinderung zu niedrig. Ich stelle hiermit den Antrag, meine Behinderung zu erhöhen. Ich finde es anmaßend von Ihnen, dass ich den Unfallbericht ausfüllen soll, wo Sie doch genau wissen, dass ich wegen meinem kaputten Daumen leider nicht kann. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben. Ich las die Zeitung. In der rechten Hand hielt ich einen gespitzten Bleistift. Da rutschte ich mit dem Ellenbogen vom Tisch und stieß mir dabei die Bleistiftspitze durchs rechte Nasenloch Ich will meinen Georg nicht impfen lassen. Meine Freundin Lotte hat ihr Kind auch impfen lassen, dann fiel es kurz danach aus dem Fenster. Ich wollte meinem fünfjährigen Sohn mit meiner rechten Hand auf seinen Unaussprechlichen anständig draufgeben. Für diesen Zweck habe ich ihn mit der linken Hand am Kragen gepackt, er machte aus lauter Schreck einen Sprung, der Schlag auf seine vier Buchstaben kam dazu. Die drei Kräfte haben sich getroffen, wirkten im gleichen Moment sich summierend in eine Richtung und trafen auf meine Rippe. Ich wollte zwei raufende Hunde trennen und wurde gebissen. Ich lief sofort in die Apotheke, da biss mich der Apothekerhund. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen - sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein. Mein Vater hat mich verdroschen. Er sagte, von Ihnen bekomme ich Schmerzensgeld. Meine Frau erlitt eine Schädelprellung ohne Hirnbeteiligung. Meine Frau hat zu Hause entbunden. Das hätte genauso gut im Krankenhaus passieren können. Deshalb bitte ich um Auszahlung des Krankenhaustagegeldes. Meine Frau ist nicht im Krankenhaus gelegen, sondern nur so beim Arzt. Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontür. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will. Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm, bemerkte ich den Schädelbruch. Leben und leben lassen ... Auf eine Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Angehörigen das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts. Aus der anliegenden Urkunde können Sie ersehen, dass mein Mann gestorben ist, damit sein Vertrag erlischt. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird. Die Ermittlung wegen Versicherungsbetrugs ist noch nicht abgeschlossen. Der Versicherte starb mittlerweile eines natürlichen Todes. Solche Pannen dürfen nicht passieren. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof. Die Polizei kann keine Beweise vorlegen, dass Ludwig S. durch fremde Hilfe ertrunken worden ist. Ich bin in eine Sekte eingetreten. Jetzt weiß ich, das ich ewig leben werde und kündige daher meine Lebensversicherung Ich bin schwerkrank gewesen und zweimal fast gestorben. Da können sie mir doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen. Ich brauche keine Lebensversicherung,. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe. Ich hab so viel Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben. Muss ich erst meinen Mann umbringen, bevor ich das Geld bekomme? Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden. Schadenersatz behebt nicht immer jeden Schaden ... Anbei eine Rechnung über einen Wellensittich in Höhe von 16,- . Der Vogel ist mit so einer Wucht gegen den Spiegel geflogen, dass er fünf Minuten später tot war. Beim Spielen beim Nachbarn stieß mein Sohn Wolfgang gegen eine Fensterscheibe und zerbrach. Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrats-Police suchte. Das Glas ist kaputt, ich schicke Ihnen hier einen Splitter von der Scheibe mit, woran sie sehen können, dass sie hin ist, denn sonst wäre sie noch ganz unbeschädigt. Der Brandschaden ist vermutlich durch achtloses Wegwerfen eines Straßenpassanten entstanden. Er hatte sich zum Einnehmen seines Frühstücks auf die Toilette gesetzt. Dabei ging der Deckel zu Bruch. Ich bitte Sie, mir den Schadensersatz für die teure Liege termingerecht zu schicken, da ich nur an diesem Tage empfänglich bin. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte. Ich habe meine Brille mit dem Klopapier verwechselt und dieselbe runtergespült. In der Küche hat alles gebrannt, selbst der frische Lachs war plötzlich geräuchert. Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben. Unser Kater Charly biss dem Nachbarskater das linke Ohr ab. Jetzt will der Nachbar Schadenersatz. Ich frage Sie, was kostet ein Katzenohr und bin ich haftpflichtversichert? Gegen Krankheiten und Unfälle kann man sich versichern, gegen ... nicht ... Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf. Der geschleuderte Briefbeschwerer traf mich am Kopf. Die Wunde wurde von dem Werfenden, meiner Frau, gleich behandelt. Sonst ist kein Schaden entstanden. Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten. Die Baugrube war zwar nicht beleuchtet, jedoch mit einer Warntafel "Vorsicht, Gefahr." beschildert. Die gut sichtbar angebrachte Tafel konnte man auch bei Dämmerung aus einer Entfernung von ca. 60 cm sehen. Natürlich musste der Lesende aufpassen, dass er nicht hinein fällt. In der Sauna rutschte Berthold B. auf den nassen Fliesen aus und verschwand kommentarlos unter der Bank. Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen. Man hielt ihn für eine Wildsau und schoss ihn an. Mein Mann kam aus der Toilette und stolperte in der Diele über seine rutschende Hose. Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt. Dabei ist Die Frau durch den Luftzug umgefallen. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt. Und wo kann ein Schadensachbearbeiter seine Nerven versichern ...? Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahlte ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat. Als Arzt brauche ich zum Operieren Kontaktlinsen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass mir eine sterile Schwester ständig die Brille auf- und absetzt. Als meine Tochter 18 wurde, hat die Versicherung mir die Hälfte weggenommen. Bei meinem Schreiben vom 3.5. ist mir leider ein Fehler unterlaufen, den ich hiermit korrigiere. Ich habe die Anrede vergessen und bitte dies zu entschuldigen. Hier die Anrede: Meine sehr geehrten Damen und Herren. Bislang war ich ledig, meine Verlobte auch, nur mit dem Unterschied, sie hat, besser gesagt, wir haben zwei Kinder. Theoretisch sind wir schon lange eine Familie, doch praktisch nicht. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben. Da ich mit meinem Mann nicht mehr zusammenlebe, bitte ich Sie höflichst, ihren zuständigen Vertreter vorbeizuschicken. Der bedauerlicherweise tödlich verunglückte Herr F. hat selbst Ansprüche bisher nicht geltend gemacht. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte. Die Hausgehilfin wurde leicht verletzt. Sie wird von mir teilweise im Betrieb, teilweise privat genutzt. Die Heirat mit meinem Mann war ein Risiko. Er ist auf und davon, der kommt nicht wieder. Sie können mir also die Risikoversicherung auszahlen. Grosse Paläste bauen, das können Sie, aber einer Not leidenden Witwe mal unter die Arme zu greifen, dafür sind Sie sich zu schade. Heute schreibe ich zum ersten und letzen Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder. Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung. Ich appelliere jetzt an Ihre Humanität. Befriedigen Sie mich jetzt in aller Ruhe. Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun. Ich bin vom Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und meinem Beruf das w weggelassen. Ich bitte meine Ansprüche wohlwollend baldigst zu erledigen, da ich seit dem Zusammenstoß kein festes Verhältnis mehr habe. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher. Ich habe meinen Kombi direkt vor meiner Gaststätte entladen, weil ich schwanger bin. Dabei hat mir ein Bekannter geholfen. Ich habe Rheumatismus und ein Kind von vier Jahren, was auf die Feuchtigkeit zurückzuführen ist. Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe. Darum schicke ich Ihnen anonym 500,- . Wenn ich dann immer noch nicht schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest. Ich lege Wert darauf, dass Sie mir Ihren Vertreter Herrn Baumann schicken, der es mir beim letzten Mal so schön gemacht hat. Ich liege mit dem gewählten Tarif verkehrt. Bin in der letzten Zeit überhaupt nicht richtig befriedigt worden. Ich melde hiermit den Diebstahl meines Mannes Hans W. Die Rechnung über 350,- liegt bei. Ich stelle immer wieder fest, dass meine Frau viel leistungsfähiger ist als ich. Sie kann viele Stunden bei grellem Sonnenschein im Garten arbeiten und auf der Reise schwere Koffer tragen. Das alles kann ich nicht. Ich teile Ihnen mit, dass die Zusendungen der Rechnungen meinerseits noch einige Wochen dauern wird, da ich sie im Moment noch nicht alle beisammen habe. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden. Ihr Vertrauensmann rührte sich bis heute nicht, wo er doch letztes Jahr das ganze Dorf befriedigt hat. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden sie kaum finden. In Ihrem Schreiben vom 26.06. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass gibt. Infolge Ehe hat sich mein Name von Tod auf Kummer geändert. Infolge Umzugs, habe ich mich verkleinert. Mein Mann macht kaum noch Geschäfte, und wenn er mal eins macht, sind es immer nur ein paar Tropfen auf den heißen Stein. Meine Frau hatte eine Kerze auf der Bettleiste brennen lassen. Durch die ehelichen Erschütterungen flog die Kerze herunter und verbrannte den Bettüberzug. Meine Frau muss zur Kur. Ich befürchte, dass sie da jemanden kennen lernt. Meine Frage: Ich brauche eine Kurschatten-Versicherung. Machen Sie so was auch? Möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich geheiratet habe. Eine Gefahrenerhöhung ist nicht eingetreten. Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000 und einer viertel Million liegen. Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt. Seit zehn Jahren wohne ich ihn Mahldorf, wo ich in der Metzgerei als Gehilfe zum Ausweiden, Zerteilen und Bedienen der Kunden tätig bin. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur "Frau" machen. Und weil das Finanzamt immer so nett zu mir war, habe ich nach oben aufgerundet. Unser Hund hat sich Zutritt zum Nachbargrundstück verschafft und sich tierisch an zwei Hündinnen vergangen. Wenn ich zum Zeitpunkt des Abschlusses gewusst hätte, dass ich ein so großes Risiko für Sie darstelle, dann wäre ich doch lieber bei meiner Alten geblieben. Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war. Wir hielten auf der Böschung zum See hinunter. Dann kam es zu zwischenmenschlichen Beziehungen, die aber schlagartig aufhörten, als sich die Handbremse löste. Alles nicht erfunden, sondern irgendwann so verfasst.... Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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