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newcode

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  1. Das steht da 2 mal WATCHDOG reset enabled dbox2:root> debug: BOOTP/TFTP bootstrap loader (v0.3) <----- BOOTP/TFTP bootstrap loader (v0.3) <----- debug: debug: Transmitting BOOTP request via broadcast Das ist nicht i.O. Vielleicht schaust Du mal ob es da einem Zusammenhang gibt. Kommt das immer 2 mal wenn die Box nicht bootet ?
  2. @Markham Danke für die Änderungen. Das neue dropbearmulti läuft auch ohne den scp Symlink in /var/bin :-)
  3. Ich mache folgendes: Nach dem flashen der Box installiere ich per ftp dropbear. Außerdem kopiere ich den public RSA key meines Arbeitsplatzes in eine Datei mit dem Namen ~/.ssh/authorized_keys . Die Datei muß die Rechte 0600 und das .ssh Verzeichnis die Rechte 0700 haben. Nach einem Neustart kann ich mich per ssh an der Box anmelden ohne das eine Passwortabfrage kommt. Das ist praktisch wenn man ssh aus einem Script benutzen möchte.
  4. @Markham Keine Ahnung was das soll. Genau so wie das Verzeichnis /var/ssh. Was man bräuchte wäre ein Verzeichnis /var/.ssh mit den Rechten 0700. Dann klappts auch mit den public keys. :-)
  5. @Markham Ich habe noch eine Frage bezügl. dropbear. Das home Verzeichnis vom root user ist doch /var. Wozu dient der .ssh Symlink in "/" ?
  6. @Markham Die shell die dropbearmulti startet scheint wohl das environment von root nicht zu kennen. Das wird ihr wohl nicht übergeben. Bleibt wohl nichts als den Symlink zu machen.
  7. @Markham Hier der "set" Befehl der Box HOME='/root' IFS=' ' LD_LIBRARY_PATH='/tmp:/var/lib:/lib:' LOGNAME='root' PATH='/var/bin:/var/sbin:/bin:/sbin:/var/plugins:/hdd/bin:/mnt/mmc/bin:/mnt/cf/bin' PPID='3271' PS1='\w \$ ' PS2='> ' PS4='+ ' PWD='/var' SHELL='/bin/sh' TERM='linux' TZ='CET-1CEST,M3.5.0/2,M10.5.0/3' USER='root' _='la' Auf meinem Linux Arbeitsplatz würde das ein wenig länger :-) Ich versuche die Datei smartd.conf auf die Box (dbox-az) ins /tmp Verzeichnis zu kopieren. Hier der debug output von meinem scp newcode@p965:/etc$ scp -v smartd.conf root@dbox-az:/tmp Executing: program /usr/bin/ssh host dbox-az, user root, command scp -v -t -- /tmp OpenSSH_5.5p1, OpenSSL 0.9.8n 24 Mar 2010 debug1: Reading configuration data /etc/ssh/ssh_config debug1: Connecting to dbox-az [192.168.101.103] port 22. debug1: Connection established. debug1: identity file /home/newcode/.ssh/id_rsa type -1 debug1: identity file /home/newcode/.ssh/id_rsa-cert type -1 debug1: identity file /home/newcode/.ssh/id_dsa type -1 debug1: identity file /home/newcode/.ssh/id_dsa-cert type -1 debug1: Remote protocol version 2.0, remote software version dropbear_0.52 debug1: no match: dropbear_0.52 debug1: Enabling compatibility mode for protocol 2.0 debug1: Local version string SSH-2.0-OpenSSH_5.5 debug1: SSH2_MSG_KEXINIT sent debug1: SSH2_MSG_KEXINIT received debug1: kex: server->client aes128-ctr hmac-md5 none debug1: kex: client->server aes128-ctr hmac-md5 none debug1: sending SSH2_MSG_KEXDH_INIT debug1: expecting SSH2_MSG_KEXDH_REPLY debug1: Host 'dbox-az' is known and matches the RSA host key. debug1: Found key in /home/newcode/.ssh/known_hosts:18 debug1: ssh_rsa_verify: signature correct debug1: SSH2_MSG_NEWKEYS sent debug1: expecting SSH2_MSG_NEWKEYS debug1: SSH2_MSG_NEWKEYS received debug1: Roaming not allowed by server debug1: SSH2_MSG_SERVICE_REQUEST sent debug1: SSH2_MSG_SERVICE_ACCEPT received debug1: Authentications that can continue: publickey,password debug1: Next authentication method: publickey debug1: Trying private key: /home/newcode/.ssh/id_rsa debug1: Trying private key: /home/newcode/.ssh/id_dsa debug1: Next authentication method: password root@dbox-az's password: debug1: Authentication succeeded (password). debug1: channel 0: new [client-session] debug1: Entering interactive session. debug1: Sending command: scp -v -t -- /tmp sh: scp: not found <-<-<-<-<----------------- debug1: client_input_channel_req: channel 0 rtype exit-status reply 0 debug1: channel 0: free: client-session, nchannels 1 debug1: fd 0 clearing O_NONBLOCK debug1: fd 1 clearing O_NONBLOCK Transferred: sent 1376, received 1152 bytes, in 0.1 seconds Bytes per second: sent 10641.0, received 8908.8 debug1: Exit status 127 lost connection newcode@p965:/etc/$ Wenn ich jetzt den Symlink in /var/bin mache sieht das Ende des scp Befehls so aus: debug1: Sending command: scp -v -t -- /tmp Sending file modes: C0644 6717 smartd.conf Sink: C0644 6717 smartd.conf smartd.conf 100% 6717 6.6KB/s 00:00 debug1: client_input_channel_req: channel 0 rtype exit-status reply 0 debug1: channel 0: free: client-session, nchannels 1 debug1: fd 0 clearing O_NONBLOCK debug1: fd 1 clearing O_NONBLOCK Transferred: sent 8176, received 1208 bytes, in 0.2 seconds Bytes per second: sent 37686.4, received 5568.2 debug1: Exit status 0 newcode@p965:/etc$
  8. @Markham Ja, local in der Box wird scp gefunden. Wenn ich aber von außen scp versuche wird eine ssh Verbindung hergestellt und dann versucht scp in der Box zu starten. Die Fehlermeldung sieht dann so aus: sh: scp: not found
  9. Ich habe mal dropbear 0.52 installiert. Der ssh Server läuft auch einwandfrei. Aber ich konnte mit scp keine Dateien von/zur Box kopieren. Das hat wohl mit dem ssh Client in der Box zu tun. Der findet den /sbin/scp Symlink nicht. Es scheint wohl so zu sein, daß der scp Symlink im gleichen Verzeichnis wie das dropbearmulti Binary sein muß. Mache ich einen scp Symlink in /var/bin funktioniert scp.
  10. Studium der Elektrotechnik. Und genau das hat man, wenn man drei Steckdosen auf drei Phasen verkabelt, eine Sternschaltung. Und bei der ist die Arbeitsspannung 3x 230 V und nicht 400 V. Die berechnet sich aus der Spannung zwischen den Phasen geteilt durch die Wurzel aus 3, oder einfacher 400V / 1,73 = 231 V. 400 V gibts bei einer Dreiecksschaltung. Nochmal. Wir reden von 3 Steckdosen an 3 verschiedenen Phasen. An jeder Steckdose ist der Strom durch den Nulleiter gleich dem Strom durch die Phase. Die Nulleiter sind aber alle miteinander verbunden. Der maximale Strom durch den gemeinsamen Nulleiter fließt, wenn nur eine der Phasen belastet wird. Eine Belastung der anderen Phasen verringert den Strom durch den gemeinsamen Nulleiter. Die Betonung liegt auf GEMEINSAM. Im Idealfall werden alle Phasen gleich belastet, dann ist der Nulleiter stromlos. Wäre es anders, wäre deine Wohnung schon abgebrannt. Und nicht nur deine. Male Dir mal drei Sinuskurven, die die gleiche Amplitude haben und um 120 Grad phasenverschoben sind in ein Koordinatensystem. Nimmst Du nun eine beliebige Stelle auf der X-Achse entspricht die Summe der drei Amplituden an dieser Stelle dem Strom durch den Nulleiter. Du wirst sehen, die Summe ist immer Null.
  11. Wenn er bei einem dreiphasigen System alle Phasen mit 16A belastet ist der Nulleiter stromlos.
  12. Hi. Das ist einfach die schlechte Qualität der Scanner-apps. Nur mit ganz einfachen vcards funktioniert es. Ist mit anderen apps nicht besser. Ich habe für mein Galaxy S3 eine backup-app gesucht um nicht alles auf die Google server spielen zu müssen. Nur bei einer der apps konnte ich den Pfad zur SD-Karte im S3 richtig eintragen. Die anderen hätten das Backup im internen Speicher des S3 gemacht. Was für ein Blödsinn. Also bleibt nur die Sachen über adb zu sichern oder einen FTP server zu installieren. Gruß newcode
  13. Das liegt nicht an der vcard. Ich habe genau die gleichen Probleme. Und mit jeder Scanner App gibt es andere Probleme. Telefonnummern verschwinden, UTF8 Umlaute werden nicht erkannt und WORK wird ignoriert. EDIT: Die Scan-App von AT&T geht einigermassen. Aber mit einem Eintrag wie TEL;WORK;FAX: nummer klappt es auch nicht. Fax wird ignoriert.
  14. Bei dem Transponder könntest Du auch noch die Symbolrate 6.111 MSym/s versuchen.
  15. Das Problem mit dieser Frequenz ist, daß kaum jemand etwas für Dich testen kann. Die großen Kabelprovider haben in dem Frequezbereich nur analoge Programme. Du solltest Dir also von deinem Kabelnetzbetreiber zuerst mal die Transponderliste besorgen.
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